Joseph Carl Benedikt Freiherr von Eichendorff

Joseph Freiherr von Eichendorff

geboren am:

10. März 1788

in:

Schloß Lubowitz bei Ratibor

 

 

gestorben am:

26. November 1857

in:

Neiße/OS

 

 

Bemerkung:

Dichter


Neben Brentano der bedeutendste Vertreter der deutschen Spätromantik.

1801 - 1804

Besuch des kath. Gymnasiums in Breslau.

1805 - 1808

Jurastudium zuerst in Halle, später in Heidelberg.

1813

Eintritt als Freiwilliger in das Lützowsche Freikorps; Trennung vom Bruder, der in den österreichischen Staatsdienst tritt; Leutnant in der schlesischen Landwehr; Festungs- und Ausbildungsdienst.

1816

Eichendorff tritt in den preußischen Staatsdienst und wird Referendar in Breslau.

1818

Nach dem Tod des Vaters verkauft er die verschuldeten schlesischen Güter.

1821

Katholischer Kirchen- und Schulrat in Danzig.

1822

Gut Lubowitz wird nach dem Tod der Mutter ebenfalls verkauft.

1824

Oberpräsidialrat in Königsberg.

1844

Nachdem er in Berlin in verschiedenen Ministerien beschäftigt war und zum Geheimen Regierungsrat ernannt wurde, geht er in Pension.

1855

Wegen der Krankheit seiner Frau übersiedelt er nach Neiße zur
Tochter Therese, wo seine Frau im gleichen Jahr stirbt.

 

Werke:

Der frohe Wandersmann (1817),
Aus dem Leben eines Taugenichts (1826),
Der letzte Held von Marienburg (1831),
Die Glücksritter (1841)