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1801 - 1804
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Besuch des kath. Gymnasiums in Breslau.
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1805 - 1808
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Jurastudium zuerst in Halle, später in Heidelberg.
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1813
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Eintritt als Freiwilliger in das Lützowsche Freikorps; Trennung vom Bruder, der in den österreichischen Staatsdienst tritt; Leutnant in der schlesischen Landwehr; Festungs- und Ausbildungsdienst.
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1816
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Eichendorff tritt in den preußischen Staatsdienst und wird Referendar in Breslau.
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1818
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Nach dem Tod des Vaters verkauft er die verschuldeten schlesischen Güter.
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1821
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Katholischer Kirchen- und Schulrat in Danzig.
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1822
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Gut Lubowitz wird nach dem Tod der Mutter ebenfalls verkauft.
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1824
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Oberpräsidialrat in Königsberg.
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1844
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Nachdem er in Berlin in verschiedenen Ministerien beschäftigt war und zum Geheimen Regierungsrat ernannt wurde, geht er in Pension.
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1855
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Wegen der Krankheit seiner Frau übersiedelt er nach Neiße zur
Tochter Therese, wo seine Frau im gleichen Jahr stirbt.
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Werke:
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Der frohe Wandersmann (1817),
Aus dem Leben eines Taugenichts (1826),
Der letzte Held von Marienburg (1831),
Die Glücksritter (1841)
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